CRM für Fertigungsunternehmen

E-Book mit 5 Marketing-Tipps für Hersteller: So können Manufacturer eine schlanke und einfach handhabbare Marketingmaschinerie aufbauen. Auf das Bild klicken und GRATIS downloaden ...

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Wie Hersteller eine schlanke und einfach handhabbare Marketingmaschine aufbauen können

Wenn Ihr Vermarktungs-Team den meisten Marketingteams in der Fertigungsindustrie ähnelt, wissen Sie, was es bedeutet, als Hersteller schlank aufgestellt zu sein.

Nur weil Ihr Team klein ist, heißt das aber noch lange nicht, dass es kein Marketing-Kraftpaket sein kann. Schließlich sind die kleinsten Dinge manchmal die besten.

Wie machen Sie das Beste aus dem, was Sie haben? Besonders bei kleinen Teams macht eine starke Strategie den Unterschied. Vor diesem Hintergrund haben wir für Sie unsere fünf wichtigsten Strategietipps zusammengestellt, die Marketingteams in der Fertigungsindustrie fit für sämtliche großen Vermarktungsaufgaben macht:

1) Wählen Sie eine smarte Technologie, insbesondere bei der Marketing-Automatisierung

Durch eine gut gewählte Technologie, sparen sämtliche Teams ihres Unternehmens Zeit. Nach wie vor geben natürlich Menschen die Richtung vor, aber es gibt viele einfache Aufgaben, die die Technologie besser, intelligenter und schneller als Menschen erledigen kann, wodurch Ihre Teams für kreativere und strategischere Aufgaben frei werden. Ihre Mitarbeiter können sich auf das Wesentliche konzentrieren: Ihre Kund*innen.

Von Social Media Management- und CRM-Tools über einfache Newsletter-Plattformen bis hin zu komplexen Marketing-Automatisierungsplattformen gibt es heute eine Menge Technologie, die im Werkzeuggürtel eines Vermarkters stecken kann. Unter den vielen (und immer vielfältigeren) Lösungen wird die Marketingautomatisierung für Hersteller besonders wichtig. Insbesondere nutzen die versiertesten Marketingteams der heutigen Fertigung die Marketingautomatisierung für folgende Schwerpunkte:

  • Käuferpersönlichkeiten verstehen
  • persönlichere Kundenerlebnisse schaffen und bieten
  • relevante Kampagnen und Angebote schnüren
  • Bewertung und Berichterstattung von Leads verbessern und
  • den ROI digitaler Maßnahmen besser messen können und damit aussagekräftiger machen.
2) Holen Sie das Maximum aus den begrenzten Ressourcen

Einer der größten Vorteile eines kleinen Teams besteht darin, dass Sie sich nicht mit Silos innerhalb des Teams herumschlagen müssen, bei denen eine Hand nicht weiß, was die andere tut. Es ist schlagkräftig. Natürlich kann eine kleine Gruppe nicht alles übernehmen. Daher ist es wichtig zu wissen, was Sie selbst intern erledigen können, und was Sie mit externen Hilfsmitteln ergänzen sollten.

Ein gut gewähltes Automatisierungstool kann für Hersteller DEN großen Unterschied machen. Natürlich erfordert die optimale Nutzung des Programms im ersten Schritt häufig etwas Mehraufwand, bis man mit dem Werkzeug komplett vertraut ist. Aber sind die Funktionen und Abläufe einmal trainiert, dann bringt so eine Plattform sensationelle Ergebnisse, ohne bereits begrenzte Ressourcen zu überlasten.

Eine weitere Möglichkeit, Ihr Team zu entlasten, besteht darin, Ihre Kunden einen Teil des Marketings für Sie erledigen zu lassen. Wie das gehen soll?

Durch Weiterempfehlung! Wenn Sie sich intensiv und ernstgemeint um Ihre Kunden kümmern, dann schafft das eine solide Vertrauensbasis. Dieses Vertrauen ist die beste Grundlage für Wiederkauf und Weiterempfehlung. Zufriedene Kunden erzählen ihre Erfahrungen weiter. Und potentielle Kunden glauben mehr den Erfahrungsberichten von Nutzern als herkömmlicher Werbung. Nicht umsonst setzen heute viele auf die so beliebten 5-Sterne-Ratings „Das sagen Kunden …“. Das heißt also: Aktive, weiterempfehlende Kunden entlasten Ihr Marketingteam. Das kann sich wiederum darauf konzentrieren, aussagekräftige und relevante Inhalte zu produzieren.

3) SEO-Optimierung

Search Engine Optimization (SEO) – also die relevante Platzierung von Inhalten samt Schlagwörtern auf den für Ihre Kunden relevanten Plattformen – ist wie das Geschenk, das immer weiter schenkt. Wenn Sie es richtig machen, tragt SEO wesentlich dazu bei, Kundenströme auf Ihre Website zu lenken. SEO ist nicht annähernd so herausfordernd oder kompliziert, wie es oft sich anhört. Fragen Sie Ihre Kunden was sie interessiert, und schreiben Sie dann darüber. Per Blog, per Mail, per Kampagnen, auf Produktseiten auf Ihrer Website, etc.
Solche Antworten auf offene Fragen generieren Interesse. Das A und O dabei: die Regelmäßigkeit! Mindestens 1 mal pro Woche sollten Sie sich hinsetzen, Fragen beantworten und darüber schreiben. Dazu braucht es nur eins: Ausdauer. Und relevante Inhalte machen den Rest. Es mag zunächst nach viel Arbeit klingen. Wenn Sie jedoch Ihre Website und Ihre Inhalte für eine bestimmte Zielgruppe oder Community entwickeln, kommen die Themen und Keywords wie von selbst – das ist die halbe Miete erledigt.

4) Kunden-Beziehungen intensivieren

Zugegeben: Aktives Zuhören fällt in Anbetracht der Schnell-Lebigkeit und der Informationsflut unserer Zeit zusehends schwerer. Und hier kommt das Aber:

Nehmen Sie sich trotzdem Zeit! Schulen Sie sich selbst darauf: Zügeln Sie Ihre eigene Ungeduld. Hören Sie zu. Achten Sie auf die Botschaften. Denn niemand will mehr selbstdarstellende Verkäufer, die das Blaue vom Himmel erzählen. Diese Zeiten sind vorüber. Man lässt sich nicht mehr so einfach blenden. Konsumenten haben in den letzten Jahren eines klar gezeigt: SIE sind der Mittelpunkt. Nicht eine Produktfunktion oder die nächste neue verfügbare Release noch „sich bauchpinselnde“ News oder Werbungen von Unternehmen. Die Digitalisierung und der dadurch mögliche schnelle Austausch mit Peers und Plattformen, denen man vertraut, ist Gang und Gäbe. Man hat also andere, vertrauenswürdigere Informationsquellen gefunden, denen man immer vertraut.

Schalten Sie also die Nebengeräusche (Ihre eigenen Unternehmensintera, Dinge, die Ihnen wichtig erscheinen, etc.) runter und spitzen Sie die Ohren: Mit aktivem Zuhören verstehen Sie die wahren Botschaften hinter den Kunden-Fragen, Anliegen und eventuellen Beschwerden, etc. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie schon alles wissen. Unterbrechen Sie Ihre Kunden nur, um nachzufragen, um besser zu verstehen. So müssen Sie nicht raten, was Ihre Kunden interessiert. Sie wissen es. Und dann REAGIEREN Sie darauf. Im Gespräch, auf Ihrer Website, Webinar, per E-Mail, Chat, auf Youtube, Facebook, Instagram oder sonstigen Kanälen, die sie zur Kundenkommunikation verwenden. Wenn Ihre (potentiellen) Kunden den Eindruck haben, Sie verstehen, was sie meinen, dann stufen sie Sie als kompetent ein. Damit fassen sie Vertrauen. Und wie wir wissen: Vertrauen ist die Basis für jeden Verkauf!

Mit diesem einfachen, wie Disziplin erfordernden Ansatz, haben Sie die Chance, zwischen all den verschiedenen Gadgets, Bewegtbildern, blinkenden News, lauten Tönen, Meetings und sonstigen Ablenkungen, Aufmerksamkeit zu bekommen – und zu behalten!

5) Messen und einstellen

Wir haben es – in anderen Beiträgen – schon öfters erwähnt und sagen es auch hier noch einmal: Messen Sie die Ergebnisse Ihrer Bemühungen. Man ist nach dem Launch einer Kampagne oft so begeistert ob …

  • des Versandes von Inhalten und der verwendeten Bilder, Videos, etc.
  • der Zusammenarbeit im eigenen Unternehmen oder
  • einzelner positiver Kunden- oder Lieferanten-Rückmeldungen, die Kampagne eingebracht hat.

Denken Sie dran: Sie brauchen aber ein Gesamtbild. Daher die Empfehlung: Nur ein neutrales, aussagekräftiges Reporting kann über die Wirksamkeit von Marketingkampagnen eine gültige Aussage treffen. Das Ergreifen weiterer Maßnahmen hängt von diesen Ergebnissen ab. Nehmen Sie sich die Zeit zur Analyse. Nutzen Sie die Daten und Ergebnisse zu Ihrem Vorteil! Denn das ist die Voraussetzung für den Erfolg auf dem heute hart umkämpften Markt. Lernen Sie, welche Aktionen gut laufen und welche weniger. Damit können Sie für später geschäftsrelevante Entscheidungen treffen. Sie lernen, was Sie wiederholen sollten und was Sie besser bleiben lassen oder adaptieren.

Unser Tipp für die Wahl Ihrer Marketingautomatisierung, Ihres Social Media Management und alle anderen Marketing-Tools, die Sie verwenden: Sie alle sollten über sinnvolle Analysefunktionen (z. B. Überblicks- sowie Detailreporting, Zielgruppen-Insights, A/B-Testfunktionen, etc.) verfügen! So schonen Sie Zeit, Finanz- und personelle Ressourcen!

Behalten Sie die Marketing-Strategie für Ihren Fertigungsbetrieb im Auge

Unter dem Strich ist eine gut durchdachte Vermarktungsstrategie für jedes Team unerlässlich. Umso wichtiger aber ist sie für kleine Marketing-Teams, die nicht den Luxus einer Armee von Menschen haben, die jede einzelne Ecke des Marktes infiltrieren können. Damit auch Fertigungsbetriebe mit kleinen Marketing-Teams erfolgreich sind, ist es daher ratsam, sich smarter Tools zu bedienen. Sie erlauben, die intelligente und datengestützte Strategie jederzeit effektiv zu verfolgen. Damit können Sie zielgerichtet und abgestimmt vorgehen. Ganz gemäß dem Motto: Anstatt nervöser Schnellschüsse in den Ofen, die am heiß umkämpften Markt aufmerksamkeitslos verpuffen, setzen Sie mit guter Marketing Automation lieber auf konzertierte Aktionen mit erfolgreichen Ergebnissen! Damit schaffen Sie entlang der gesamten Customer Journey eine Customer Experience, die Ihre Kunden sicherlich gerne weiterempfehlen werden.

Wenn Sie als Fertigungsunternehmen Fragen zu den Tipps oder auch Interesse haben, wie auch Sie von einer effektiven Marketing Automation-Lösung profitieren können, stehen wir gerne für ein kostenloses Beratungsgespräch zur Verfügung! Wir sind nur einen Anruf +43 1 5865897 bzw. ein E-Mail entfernt. 

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